Eigenbluttherapie - Foto: detailblick-foto, fotolia.comBei der Eigenbluttherapie werden spezielle Reize ausgelöst und das Abwehrsystem aktiviert. Ziel der Behandlung ist es, die Abwehrkraft des Körpers zu steigern und die Gesundheit zu stabilisieren. Aus diesem Grund ist es sinnvoll die Therapie bei hohen Anfälligkeiten gegen Erkältungserkrankungen durchzuführen.

Die Therapieform hat positive Auswirkung auf andere Krankheitsbilder, die eng mit unserem Immunsystem in Verbindung stehen. Besonders allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen und Hauterkrankungen.

Wann ist eine Eigenblutttherapie sinnvoll?

Bei folgenden Beschwerden ist die Eigenbluttherapie sinnvoll:

  • Akute und chronische Infektionen
  • Degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
  • Blutbildstörungen
  • Immunstimulation und Rekonvaleszenz
  • Allergien
  • Hauterkrankungen, vor allem Ekzeme
  • Durchblutungsstörungen

Durchführung der Eigenbluttherapie

Bei der Durchführung einer Eigenblutbehandlung wird  das Blut aus der Armvene entnommen. Die entnommene Blutmenge liegt, je nach Therapie, zwischen 0,5 und 5,0 Milliliter Blut. Später wird das Blut nach der Aufbereitung wieder über die Muskulatur oder die Haut mit einem homöopathische Präparat in den Körper gespritzt. Die Therapie erfolgt über einen Zeitraum  bis zu 20 Wochen und wird einmal in der Woche durchgeführt.