Den Körper entlasten und das Immunsystem stärken - Foto: © Brian Jackson, fotolia.comSie leiden an Abwehrschwäche und wiederkehrende Infekten?

Unterstützen Sie den körpereigenen Entgiftungsprozess durch natürliche Maßnahmen, welche die Schadstoffe nachhaltig aus dem Körper leiten wie z.B. Schwermetalle, die bei der Entstehung von von Krankheiten (Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs) eine große Rolle spielen.

Giftstoffe effektiv ausleiten, Entgiften mit Natursubstanzen, Entschlacken, Immunsystem stärken, Darmsanierung, Säure-Basen-Haushalt

Darmsanierung

Darm und Immunsystem stehen in enger Verbindung miteinander. Dies erklärt alleine schon die Tatsache, dass nahezu 80% aller Immunzellen im Darm beheimatet sind. Ist der Darm geschwächt, verliert das gesamte Immunsystem an Stärke. Und umgekehrt kann es bei einer Abwehrschwäche zu Störungen im Magen-Darm-Trakt kommen. In diesem Fall ist die Darmflora aus den Gleichgewicht geraten. Die Darmflora – so lautet die Bezeichnung für die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die im Darm leben. Milliarden kleinster Lebewesen, überwiegend Bakterien, tummeln sich dort. Man unterscheidet etwa 500 verschiedene Arten. Es sind fleißige Helfer des Immunsystems, die letztendlich sogar beeinflussen, ob der Mensch sich wohl fühlt oder kränkelt.

Wenn die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät können folgende Beschwerden auftreten:
• Verdauungsstörungen wie Durchfall und/oder Verstopfungen
• Kopfschmerzen/Migräne
• rheumatischen Beschwerden
• Arthrose
• erhöhter Infektneigung
• Arteriosklerose
• hohem Cholesterinspiegel
• Bluthochdruck
• Rückenschmerzen
• Gicht
• genereller Schwäche des gesamten Organismus
• entzündeten und juckenden Hautleiden
• ständiger Müdigkeit
• deutlicher Gewichtszunahme

Ein Darmflorastatus kann man durch eine Stuhluntersuchung feststellen und dem entsprechend eine Therapie anleiten, so bringt man die Darmflora wieder in das Gleichgewicht.

 

Säure Basen Haushalt

 

Unser Stoffwechsel beruht auf faszinierenden biochemischen Prozessen. So arbeiten unzählige Enzyme in unserem Körper daran, Eiweiße, Fette und Kohlehydrate zu Energie umzuwandeln. Damit dies gut funktioniert, ist ein optimales Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Blut und den Organen nötig. Um diese Balance aufrechtzuerhalten, verfügt unser Organismus über Regulationsmechanismen, die Ungleichgewichten schnell entgegenwirken sollen. Werden diese „Puffersysteme“ aber auf Dauer überlastet, kann es zu Krankheiten kommen.

 

Was sind die Hauptursache für eine erhöhte Säurebelastung?

 

  • säurereiche bzw. basenarme Ernährung
  • andauernder Stress und Schlafmangel
  • verringerte Säureausscheidung durch zu geringe Trinkmenge
  • zu wenig Bewegung
  • zu wenig Schwitzen
  • Übertritt von Gärungssäuren aus dem Darm ins Blut bei gestörten Darmflora
  • akute oder chronische Entzündungen
  • Medikamente z.B. Entwässerungsmittel

Was sind die Folgen einer Übersäuerung?

  • Antriebsschwäche
  • rasches Ermüden
  • Muskel und Gelenkbeschwerden
  • Nackenverspannung
  • schlechte Haut
  • Allergie
  • Arteriosklerose
  • Arthrose
  • Gicht
  • Gallen-und Nierensteine
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Kopfschmerzen und Migräne Krampfadern und andere Venenleiden
  • Osteoporose
  • Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Verminderung der Selbstheilungskräfte
  • Verdauungsstörungen

 

Wie beuge ich die Übersäuerung vor?

  • Viel Trinken: Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Am besten Mineralwasser oder Kräutertee.
  • Bewegung: Bewegen Sie sich. Ein Spaziergang im Wald oder ein kleines Stück mit dem Fahrrad statt mit dem Auto optimiert nicht nur die Aufnahme von Sauerstoff
  • Stress vermeiden: Vermeiden Sie Stress, so gut es geht. Ärgern Sie sich nicht. Denken Sie statt dessen lieber positiv und lächeln Sie häufiger.
  • Säureausscheidung anregen: Unterstützen Sie die Säureausscheidung über die Haut z. B. durch regelmäßige körperliche  Anstrengung und Saunabesuche oder durch Basische Bäder.
  • Nahrungsergänzung: basische Nahrungsergänzungen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.